Click here to close now.

Welcome!

Agile Computing Authors: Liz McMillan, Ruxit Blog, Carmen Gonzalez, Rex Morrow, Datical, Michael Kanasoot

News Feed Item

Retina Implant AG gibt Veröffentlichung der Studienergebnisse zu ihrem Alpha IMS-Implantat in Royal Society B bekannt

- Erstpublikation der zweiten klinischen Studie des Retina-Implantats am Menschen zur Untersuchung der Möglichkeit, die Sehfunktion von Patienten mit Retinitis pigmentosa mithilfe eines Funk-Mikrochips wiederherzustellen

REUTLINGEN, Deutschland, 20. Februar 2013 /PRNewswire/ -- Die Retina Implant AG, der führende Entwickler subretinaler Implantate für Menschen, die an Retinitis pigmentosa (RP) erblindet sind, gab heute bekannt, dass Teilergebnisse ihrer multizentrischen Studie heute in der von Experten begutachteten Fachzeitschrift Proceedings of the Royal Society B erschienen sind. Während des drei- bis neunmonatigen Beobachtungszeitraums der Untersuchung wurde festgestellt, dass die Mehrzahl der insgesamt neun deutschen Patienten, denen im Zuge der ersten Stufe der zweiten klinischen Studie am Menschen des Unternehmens ein subretinaler Mikrochip implantiert wurde, ihre Sehfunktion wiedererlangt hat. Ferner übertraf die Sehschärfe von zwei der neun Patienten die Sehschärfe der Patienten aus der ersten klinischen Studie, die das Unternehmen am Menschen durchgeführt hat.

(Foto: http://photos.prnewswire.com/prnh/20130219/NE60796-a )
(Foto: http://photos.prnewswire.com/prnh/20130219/NE60796-b )
(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20130201/NE51162LOGO )

Die Studie mit dem Titel „Artificial Vision with Wirelessly Powered Subretinal Electronic Implant Alpha IMS" wurde von Forschern der Universitäts-Augenklinik Tübingen (Deutschland) geleitet, darunter Professor Eberhart Zrenner und Dr. med. Katarina Stingl. Patienten wurde der subretinale Funk-Mikrochip Alpha IMS mit einer Abmessung von 3 x 3 mm2 und einer Auflösung von 1500 Pixeln der Retina Implant AG implantiert. Dabei waren sie in der Lage, sich dem erhaltenen Stimulationsniveau anzupassen und Objekte in unterschiedlicher Distanz wahrzunehmen. Von den insgesamt neun Patienten, die im Rahmen der Studie beobachtet wurden, waren drei Patienten spontan zum Lesen von Buchstaben fähig. Während der Beobachtung inner- und außerhalb des Labors berichteten Patienten auch davon, Gesichter erkennen, Objekte wie Telefone unterscheiden und Türschilder lesen zu können.

„Die Ergebnisse unserer ersten klinischen Studie am Menschen haben unsere Erwartungen übertroffen und die Ergebnisse der zweiten Studie am Menschen stimmen uns noch zuversichtlicher", so Professor Dr. med. Eberhart Zrenner, Leiter der klinischen Prüfung am Institut für ophthalmologische Forschung der Universitäts-Augenklinik Tübingen (Deutschland). „Als Fachärzte suchen wir unentwegt nach den besten Behandlungsoptionen für unsere hilfebedürftigsten Patienten, wozu ganz bestimmt auch jene zählen, die an Retinitis pigmentosa im fortgeschrittenen Stadium leiden. Diese Untersuchung bietet zusätzliche Hinweise darauf, dass unser subretinales Implantationsverfahren einigen Patienten mit Netzhautdegeneration dabei helfen kann, ihre Sehfunktion wiederzuerlangen – ohne dass hierfür äußerlich erkennbare Geräte erforderlich wären."

„Die Fortsetzung unserer Studie und die Publikation der Ergebnisse aus dieser Stufe ist der nächste Meilenstein unseres Vorhabens, die CE-Kennzeichnung zu erhalten und in völliger Dunkelheit lebenden RP-Patienten eine Behandlungsoption zu bieten", so Walter-G. Wrobel, Vorstandsvorsitzender und CEO der Retina Implant AG. „Mit ihrer Bereitschaft, an dieser richtungsweisenden Studie teilzunehmen, bewegen uns die 36 Patienten, denen wir bisher Implantate eingesetzt haben, immer wieder zutiefst."

Die erste klinische Studie des Unternehmens begann im Jahr 2005 in Deutschland, als 11 an Retinitis pigmentosa erkrankten Patienten subretinale Mikrochips im Makulabereich unter der Netzhaut implantiert wurden. Die Ergebnisse der ersten Studie wurden im November 2010 in Proceedings of the Royal Society B veröffentlicht. Abschließend wurde dabei festgestellt, dass durch Implantation des Mikrochips von Retina Implant eine nützliche Sehfähigkeit bei an Retinitis pigmentosa erblindeten Patienten erfolgreich wiederhergestellt werden konnte. Die zweite klinische Studie mit einem drahtlosen Endgerät, welches Patienten die Möglichkeit bietet, das Implantat sowohl zu Hause als auch im Freien zu nutzen, begann im Mai 2010 in Tübingen (Deutschland). Mittlerweile hat die multizentrische Phase der Studie mit Implantaten begonnen, die in Hongkong und dem Vereinigten Königreich stattfindet.

„Als eine führende und maßgebliche Patientenorganisation im Vereinigten Königreich haben wir die Forschungsmaßnahmen der Retina Implant AG mit großem Interesse verfolgt", so David Head, CEO von RP Fighting Blindness. „Die heute veröffentlichten Ergebnisse sind sehr vielversprechend, sodass die Sehfunktion von Patienten mit Retinitis pigmentosa im fortgeschrittenen Stadium eines Tages wiederhergestellt werden könnte."

Informationen zu Retinitis pigmentosa
Retinitis pigmentosa (RP) zählt zu den häufigsten Formen vererbter Netzhautdegenerationen, von der 1,5 Millionen Menschen weltweit betroffen sind. RP ist eine fortschreitende Erkrankung, die sich mit der Zeit verschlimmert und im Erwachsenenalter typischerweise zu schwerer Sehbehinderung führt. Retina-Implantate bieten RP-Patienten neue Hoffnung auf die Wiederherstellung ihres Sehvermögens.

Informationen zur Retina Implant AG
Die Retina Implant AG ist der führende Entwickler subretinaler Implantate für sehbehinderte und erblindete Patienten. Nach umfangreichen Forschungsarbeiten in Zusammenarbeit mit deutschen Universitätskliniken und Instituten sowie einer intensiven Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung ab 1996 wurde die Retina Implant AG im Jahr 2003 von Dr. Eberhart Zrenner und seinen Kollegen unter Einbeziehung privater Investoren mit dem Ziel gegründet, das erste voll funktionsfähige, elektronische Retina-Implantat zu entwickeln, mit dessen Hilfe das Sehvermögen erblindeter Menschen wiederhergestellt werden kann. Seit 2005 führt das Unternehmen Implantationsverfahren an menschlichen Patienten durch und startete 2010 eine zweite klinische Versuchsreihe. Nähere Informationen erhalten Sie auf: http://www.retinaimplant.de/.

Informationen zu Royal Society Publishing
Die Royal Society ist eine sich selbst verwaltende Verbindung, der viele der angesehensten Forscher aus den Bereichen Wissenschaft, Ingenieurswesen und Medizin angehören. Das grundsätzliche Ziel des Verbandes besteht seit seiner Gründung im Jahre 1660 darin, wissenschaftliche Spitzenleistungen zu würdigen, voranzutreiben und zu unterstützen – und die Entwicklung sowie den Nutzen der Wissenschaft zum Wohle der Menschheit gezielt zu fördern.

Die strategischen Prioritäten des Verbandes unterstreichen sein Bekenntnis zu höchster wissenschaftlicher Qualität, auf Neugierde beruhender Forschung sowie zur Entwicklung und Nutzung von Wissenschaft zum Wohle der Gesellschaft. Diese Prioritäten sind:
1. Förderung der Wissenschaft und ihrer Vorteile
2. Würdigung exzellenter wissenschaftlicher Leistungen
3. Unterstützung herausragender wissenschaftlicher Leistungen
4. Wissenschaftliche Beratung für die Politik
5. Pflege der internationalen und globalen Zusammenarbeit
6. Bildung und öffentliches Engagement

Besuchen Sie http://royalsociety.org/ für nähere Informationen. Folgen Sie der Royal Society auf Twitter http://twitter.com/royalsociety oder auf Facebook http://www.facebook.com/theroyalsociety.

Schwartz MSL:

Retina Implant AG:

Kirsten Fallon/Charlotte Webber

Walter-G. Wrobel

Anfragen USA: 781-684-0770

+ 49 7121 36403-111

Anfragen EU/Vereinigtes Königreich: +44 (0)7949 872296

[email protected]  

[email protected]  

 

 


 

More Stories By PR Newswire

Copyright © 2007 PR Newswire. All rights reserved. Republication or redistribution of PRNewswire content is expressly prohibited without the prior written consent of PRNewswire. PRNewswire shall not be liable for any errors or delays in the content, or for any actions taken in reliance thereon.

@ThingsExpo Stories
We’re entering a new era of computing technology that many are calling the Internet of Things (IoT). Machine to machine, machine to infrastructure, machine to environment, the Internet of Everything, the Internet of Intelligent Things, intelligent systems – call it what you want, but it’s happening, and its potential is huge. IoT is comprised of smart machines interacting and communicating with other machines, objects, environments and infrastructures. As a result, huge volumes of data are being generated, and that data is being processed into useful actions that can “command and control” thi...
SYS-CON Events announced today that BMC will exhibit at SYS-CON's 16th International Cloud Expo®, which will take place on June 9-11, 2015, at the Javits Center in New York City, NY. BMC delivers software solutions that help IT transform digital enterprises for the ultimate competitive business advantage. BMC has worked with thousands of leading companies to create and deliver powerful IT management services. From mainframe to cloud to mobile, BMC pairs high-speed digital innovation with robust IT industrialization – allowing customers to provide amazing user experiences with optimized IT per...
As the Internet of Things unfolds, mobile and wearable devices are blurring the line between physical and digital, integrating ever more closely with our interests, our routines, our daily lives. Contextual computing and smart, sensor-equipped spaces bring the potential to walk through a world that recognizes us and responds accordingly. We become continuous transmitters and receivers of data. In his session at @ThingsExpo, Andrew Bolwell, Director of Innovation for HP's Printing and Personal Systems Group, discussed how key attributes of mobile technology – touch input, sensors, social, and ...
All major researchers estimate there will be tens of billions devices - computers, smartphones, tablets, and sensors - connected to the Internet by 2020. This number will continue to grow at a rapid pace for the next several decades. With major technology companies and startups seriously embracing IoT strategies, now is the perfect time to attend @ThingsExpo, June 9-11, 2015, at the Javits Center in New York City. Learn what is going on, contribute to the discussions, and ensure that your enterprise is as "IoT-Ready" as it can be
The Internet of Things is not only adding billions of sensors and billions of terabytes to the Internet. It is also forcing a fundamental change in the way we envision Information Technology. For the first time, more data is being created by devices at the edge of the Internet rather than from centralized systems. What does this mean for today's IT professional? In this Power Panel at @ThingsExpo, moderated by Conference Chair Roger Strukhoff, panelists will addresses this very serious issue of profound change in the industry.
WebRTC defines no default signaling protocol, causing fragmentation between WebRTC silos. SIP and XMPP provide possibilities, but come with considerable complexity and are not designed for use in a web environment. In his session at @ThingsExpo, Matthew Hodgson, technical co-founder of the Matrix.org, discussed how Matrix is a new non-profit Open Source Project that defines both a new HTTP-based standard for VoIP & IM signaling and provides reference implementations.
Buzzword alert: Microservices and IoT at a DevOps conference? What could possibly go wrong? In this Power Panel at DevOps Summit, moderated by Jason Bloomberg, the leading expert on architecting agility for the enterprise and president of Intellyx, panelists will peel away the buzz and discuss the important architectural principles behind implementing IoT solutions for the enterprise. As remote IoT devices and sensors become increasingly intelligent, they become part of our distributed cloud environment, and we must architect and code accordingly. At the very least, you'll have no problem fil...
"People are a lot more knowledgeable about APIs now. There are two types of people who work with APIs - IT people who want to use APIs for something internal and the product managers who want to do something outside APIs for people to connect to them," explained Roberto Medrano, Executive Vice President at SOA Software, in this SYS-CON.tv interview at Cloud Expo, held Nov 4–6, 2014, at the Santa Clara Convention Center in Santa Clara, CA.
Almost everyone sees the potential of Internet of Things but how can businesses truly unlock that potential. The key will be in the ability to discover business insight in the midst of an ocean of Big Data generated from billions of embedded devices via Systems of Discover. Businesses will also need to ensure that they can sustain that insight by leveraging the cloud for global reach, scale and elasticity.
In their session at @ThingsExpo, Shyam Varan Nath, Principal Architect at GE, and Ibrahim Gokcen, who leads GE's advanced IoT analytics, focused on the Internet of Things / Industrial Internet and how to make it operational for business end-users. Learn about the challenges posed by machine and sensor data and how to marry it with enterprise data. They also discussed the tips and tricks to provide the Industrial Internet as an end-user consumable service using Big Data Analytics and Industrial Cloud.
Building low-cost wearable devices can enhance the quality of our lives. In his session at Internet of @ThingsExpo, Sai Yamanoor, Embedded Software Engineer at Altschool, provided an example of putting together a small keychain within a $50 budget that educates the user about the air quality in their surroundings. He also provided examples such as building a wearable device that provides transit or recreational information. He then reviewed the resources available to build wearable devices at home including open source hardware, the raw materials required and the options available to power s...
How do APIs and IoT relate? The answer is not as simple as merely adding an API on top of a dumb device, but rather about understanding the architectural patterns for implementing an IoT fabric. There are typically two or three trends: Exposing the device to a management framework Exposing that management framework to a business centric logic Exposing that business layer and data to end users. This last trend is the IoT stack, which involves a new shift in the separation of what stuff happens, where data lives and where the interface lies. For instance, it's a mix of architectural styles ...
We certainly live in interesting technological times. And no more interesting than the current competing IoT standards for connectivity. Various standards bodies, approaches, and ecosystems are vying for mindshare and positioning for a competitive edge. It is clear that when the dust settles, we will have new protocols, evolved protocols, that will change the way we interact with devices and infrastructure. We will also have evolved web protocols, like HTTP/2, that will be changing the very core of our infrastructures. At the same time, we have old approaches made new again like micro-services...
Connected devices and the Internet of Things are getting significant momentum in 2014. In his session at Internet of @ThingsExpo, Jim Hunter, Chief Scientist & Technology Evangelist at Greenwave Systems, examined three key elements that together will drive mass adoption of the IoT before the end of 2015. The first element is the recent advent of robust open source protocols (like AllJoyn and WebRTC) that facilitate M2M communication. The second is broad availability of flexible, cost-effective storage designed to handle the massive surge in back-end data in a world where timely analytics is e...
Collecting data in the field and configuring multitudes of unique devices is a time-consuming, labor-intensive process that can stretch IT resources. Horan & Bird [H&B], Australia’s fifth-largest Solar Panel Installer, wanted to automate sensor data collection and monitoring from its solar panels and integrate the data with its business and marketing systems. After data was collected and structured, two major areas needed to be addressed: improving developer workflows and extending access to a business application to multiple users (multi-tenancy). Docker, a container technology, was used to ...
The true value of the Internet of Things (IoT) lies not just in the data, but through the services that protect the data, perform the analysis and present findings in a usable way. With many IoT elements rooted in traditional IT components, Big Data and IoT isn’t just a play for enterprise. In fact, the IoT presents SMBs with the prospect of launching entirely new activities and exploring innovative areas. CompTIA research identifies several areas where IoT is expected to have the greatest impact.
The Industrial Internet revolution is now underway, enabled by connected machines and billions of devices that communicate and collaborate. The massive amounts of Big Data requiring real-time analysis is flooding legacy IT systems and giving way to cloud environments that can handle the unpredictable workloads. Yet many barriers remain until we can fully realize the opportunities and benefits from the convergence of machines and devices with Big Data and the cloud, including interoperability, data security and privacy.
The Internet of Things is tied together with a thin strand that is known as time. Coincidentally, at the core of nearly all data analytics is a timestamp. When working with time series data there are a few core principles that everyone should consider, especially across datasets where time is the common boundary. In his session at Internet of @ThingsExpo, Jim Scott, Director of Enterprise Strategy & Architecture at MapR Technologies, discussed single-value, geo-spatial, and log time series data. By focusing on enterprise applications and the data center, he will use OpenTSDB as an example t...
Scott Jenson leads a project called The Physical Web within the Chrome team at Google. Project members are working to take the scalability and openness of the web and use it to talk to the exponentially exploding range of smart devices. Nearly every company today working on the IoT comes up with the same basic solution: use my server and you'll be fine. But if we really believe there will be trillions of these devices, that just can't scale. We need a system that is open a scalable and by using the URL as a basic building block, we open this up and get the same resilience that the web enjoys.
We are reaching the end of the beginning with WebRTC, and real systems using this technology have begun to appear. One challenge that faces every WebRTC deployment (in some form or another) is identity management. For example, if you have an existing service – possibly built on a variety of different PaaS/SaaS offerings – and you want to add real-time communications you are faced with a challenge relating to user management, authentication, authorization, and validation. Service providers will want to use their existing identities, but these will have credentials already that are (hopefully) i...