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Web 2.0 Authors: Carmen Gonzalez, Trevor Parsons, Esmeralda Swartz, Ivan Antsipau, Paul Speciale

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Jährliche Erhebung von EVault zu Backups und Wiederherstellungen: IT-Bereich ist mit Verwaltung von immer mehr Daten konfrontiert und wendet sich zur Entlastung hybriden Umgebungen zu

In ihrer heute veröffentlichten zweiten jährlichen Erhebung hat die Firma EVault, Inc., ein Seagate-Unternehmen (NASDAQ:STX), bekannt gegeben, dass die Hälfte aller in den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden befragten Unternehmen angeben, dass sie heute mehr Daten verwalten als noch vor einem Jahr und dass 70 Prozent dieser Unternehmen davon ausgehen, dass die von ihnen verwalteten Datenmengen auch weiterhin steigen werden. Angesichts dieser Tatsachen ergab die Erhebung, dass 60 Prozent aus der Gruppe von IT-Führungskräften, die momentan nicht von einer hybriden (das heißt internen und externen) Datenschutzumgebung profitieren, eine solche Umgebung entweder planen oder darüber nachdenken. Backups und Speichern in der Cloud, einer der zentralen Bestandteile hybrider Umgebungen, wird jetzt als wichtiger Weg angesehen, mit den ständig wachsenden Datenmengen umzugehen. 66 Prozent der befragten IT-Leute sagten, dass ihre Firmen die Menge der in der Cloud gespeicherten Daten bis 2015 erhöhen werden. In den USA ist man am optimistischsten im Hinblick auf das Speichern von Daten in der Cloud: 85 Prozent der amerikanischen IT-Führungskräfte antworten, dass sie in den nächsten paar Jahren mehr in der Cloud speichern würden.

Bei den Unternehmen, die bereits eine hybride Datenschutzumgebung nutzen, berichten 74 Prozent, dass sie die erhöhte Flexibilität benötigen, die ein hybrider Ansatz für ihre Datenmanagement-Infrastruktur bringt, was bei ansteigenden Datenmengen immer wichtiger wird. Verbesserte Datensicherheit war für 66 Prozent der Grund, weshalb sie ihre alten Tools für Backups und Wiederherstellungen in eine interne und externe Datenschutzlösung verwandelten. 57 Prozent aller befragten IT-Führungskräfte ziehen ihre hybride Lösung vor, da ihre immer rapider wachsenden Ströme geschäftsentscheidender Daten gegen höhere Gewalt und Diebstahl gesichert werden müssen.

„Die EVault-Community ist branchenführend bei der Übernahme und Förderung interner, cloudbasierter und mit der Cloud verbundener – auch hybrid genannter – Lösungen für den Datenschutz, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre entscheidenden Daten zu schützen und auf diese zuzugreifen. Mithilfe des einzigartig integrierten Umfelds firmeneigener Software, SaaS, Managed Services und Appliances von EVault kann für unsere Kunden Geschäftskontinuität in Umgebungen mit mehreren Plattformen und an mehreren Orten gewährleistet werden“, sagte Terry Cunningham, Präsident und Geschäftsführer von EVault. „Die diesjährige Erhebung zeigt, dass Datenschutz, Disaster-Recovery und andere Speicherservices, die für das Funktionieren in einer verteilten Umgebung optimiert sind – unterstützt von einer sicheren, zuverlässigen Cloudspeicher-Infrastruktur – genau das sind, was die Kunden wollen, wenn sie auf der Suche nach Strategien sind, um mit Datenmengen umzugehen, die immer mehr wachsen werden.“

IT-Entscheidungsträger sind mit Belastung durch Datenmanagement Stress ausgesetzt

Die Erhebung 2011 von EVault ergab einige erstaunliche Zugeständnisse von Entscheidungsträgern im IT-Bereich. Zuvorderst wären diejenigen 17 Prozent zu nennen, die sich lieber ohne Betäubung die Zähne ziehen lassen würden, als ihre Chefs über einen Verlust kritischer Daten zu informieren. Ein Jahr später wird deutlich, dass IT-Teams noch immer Befürchtungen haben, wenn es um das Weitergeben schlechter Nachrichten an die Unternehmensleitung geht.

24 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben zu, dass sie ihren CEOs nicht sagen, dass sie vor allem auf mobilen Geräten nicht alle Dateien sichern. Der Stress durch die Datenverwaltung stellt weiterhin eine Belastung für Entscheidungsträger im IT-Bereich dar; 38 Prozent geben zu, dass sie sich Sorgen darum machen, ob ihre Daten gut genug gespeichert sind oder ob überhaupt Arbeit ein Backup erfahren hat. Diese Sorge ist gut begründet. Im Jahr 2011 kam es bei 31 Prozent der Unternehmen zu Datenverlusten innerhalb der letzten 12 Monate – im Durchschnitt zweimal, aber 2012 ist diese Rate auf 53 Prozent gestiegen.

„Der Bereich IT-Wissen in unserer jährlichen Erhebung fördert jedes Mal faszinierende Details über die Persönlichkeiten innerhalb der IT-Abteilung und über den Druck, dem diese ausgesetzt sind, zutage. Sie kämpfen weiterhin mit Datenverlusten, dem Umgang mit dem Ansteigen der Datenmengen sowie damit, bei neuen Technologien auf dem Laufenden zu bleiben, und haben sich jetzt mit der Tatsache auseinanderzusetzen, dass Beschäftigte bei der Arbeit persönliche Geräte verwenden sowie damit, wie sich dies weiterhin auf ihre Probleme mit dem Datenzuwachs und -management auswirkt“, sagte Cunningham.

Mobile Geräte – ein immer wichtigeres Thema

Während die Zahlen zur Speicherung von Firmendaten durch Beschäftigte auf ihren Mobiltelefonen über die Jahre und länderübergreifend bei 22 Prozent (bis zu 32 Prozent in den USA) konstant blieben, macht sich eine überwältigende Mehrheit von IT-Führungskräften – 94 Prozent – Sorgen über die Vermischung persönlicher und unternehmenseigener Daten, die von Beschäftigten auf ihren privaten mobilen Geräten verarbeitet werden. 67 Prozent der befragten IT-Führungskräfte sprachen Sorgen über die Speicherung und Sicherheit ihrer Daten sowie über die Möglichkeit der Löschung von einem mobilen Gerät aus. Währenddessen hoben weitere 57 Prozent Sorgen über die rechtlichen Probleme hervor, die aus dem Trend des „BYOD“ („Bring Your Own Device“ – „Bringen Sie Ihr eigenes Gerät mit“) erwachsen können.

Die in dieser Studie befragten IT-Führungskräfte beginnen gerade erst damit, dieses Problem anzugehen. Während es bei fast allen befragten Unternehmen – 96 Prozent – zumindest einige Mitarbeiter mit mobilen Geräten gibt, die sie bei der Arbeit nutzen, und 24 Prozent der IT-Führungskräfte selbst zugeben, dass ihnen Daten von einem mobilen Gerät verloren gegangen sind, verfügen nur 28 Prozent der befragten Firmen über einen Notfallplan, der mobile Geräte mit einschließt. Der IT-Bereich scheint bereit zu sein, sich mit diesem Problem zu beschäftigen, und eine große Zahl von Teilnehmern ist der Ansicht, dass sie von der Umsetzung einiger Richtlinienkontrollen profitieren würden. Beispielsweise sind 55 Prozent der Befragten der Meinung, dass ihr Unternehmen von Administratorkontrollen profitieren würde, durch die die Löschung von Daten von jedem mobilen Gerät ermöglicht wird, das Firmendaten aufweist.

„Während die Verbreitung von Geräten und deren Funktionalität im Wachstum begriffen ist, gilt dies ebenfalls für die Wahrscheinlichkeit, dass Beschäftigte sich auf deren Verwendung in der Firma mehr verlassen. Ohne einen bewussten Plan für den Schutz von Daten auf mobilen Geräten werden die Strategien von Unternehmen für das Managen von Daten mehr Löcher haben als ein Schweizer Käse“, sagte Cunningham. „Dass 32 Prozent der befragten IT-Führungskräfte die Umsetzung einer Strategie für den Umgang mit Datenverlusten von mobilen Geräten wie Laptops, Smartphones und Tablet-Computern planen, und dass 43 Prozent für 2013 einen Disaster-Recovery-Plan planen oder über einen solchen nachdenken, ist eine gute Nachricht. Wir sagen voraus, dass dieser Prozentsatz in den nächsten drei Jahren noch größer sein wird.“

Eine visuelle Darstellung der Erhebung sehen Sie auf nebenstehender Infografik.

Weitere Analysen der Erhebung folgen noch

In den kommenden Wochen und Monaten wird EVault weitere Einblicke und Analysen aus der zweiten jährlichen Erhebung der Firma zu Backups und Wiederherstellungen veröffentlichen. Bei EVault erwartet man eine detaillierte Übersicht zu jedem Land mit Vergleichen und Gegenüberstellungen von Firmen, die in zentralen Bereichen wie Disaster-Recovery und Datensicherung schneller oder langsamer sind, sowie Einblicke zu BYOD und CIOs. EVault wird außerdem Antworten der befragten KMU und großen Konzerne sowie von einigen in der Studie hervorgehobenen vertikalen Industrien auswerten.

Diese Analyse werden Sie auf dem Blog von EVault finden können, den Sie unter http://blogs.evault.com/ abonnieren können.

Erhebungsmethoden

EVault hat Vanson Bourne, eine unabhängige Forschungsgesellschaft, mit der Durchführung dieser Trendstudie zu Datenspeicherung und verwandten Services beauftragt. Zwischen Oktober und November 2012 hat Vanson Bourne 650 IT-Entscheidungsträger von Unternehmen mit 100 bis über 3.000 Beschäftigten befragt. Die Teilnehmer kamen aus einer Vielzahl von Branchen (Finanzdienstleistungen, Einzelhandel, Gesundheitswesen, Recht, Bildung und Behörden) in mehreren Ländern (USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Niederlande).

Über EVault

Mehr als 38.000 Unternehmen bauen auf die Datensicherungs- und -wiederherstellungslösungen mit Cloud-Verbindung von EVault. Mit einem Team aus Fachleuten für Datenwiederherstellung sowie mithilfe der besten verfügbaren Cloud-Technologien integrieren EVault-Datensicherungslösungen nahtlos interne und Online-Backup-Datensicherung für schnellen lokalen Datenzugriff und im Notfall garantierte Wiederherstellung aus der Cloud (Disaster-Recovery). Die Technologie von EVault ist für dezentrale Umgebungen optimiert, wird durch eine robuste Cloud-Infrastruktur abgesichert und unterstützt auch Angebote von Cloud-Dienstleistern, Datenzentren, Telekom-Anbietern, ISVs und vielen anderen. EVault ist ein Unternehmen der Seagate-Gruppe.

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Copyright 2013 EVault Inc. Alle Rechte vorbehalten. Seagate, Seagate Technology und das Wave-Logo sind in den USA und/oder in anderen Ländern eingetragene Warenzeichen von Seagate Technology LLC. EVault und cloud-connected sind entweder Markenzeichen oder eingetragene Markenzeichen von EVault Inc. oder einem seiner verbundenen Unternehmen in den USA und/oder in anderen Ländern. Alle anderen Warenzeichen oder eingetragenen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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